Lernen in Unternehmen ist viel mehr als das „Lehrer-Schüler-Prinzip“. Die höchste Wirksamkeit entsteht durch experimentelles und interaktives Lernen. Und genau hier kommt Bench-Learning ins Spiel; verstanden als vergleichendes Lernen.

Dies bezieht sich üblicherweise auf das vergleichende Lernen mit Organisationen der eigenen Branche,  es kann aber auch auf ein branchenübergreifendes Lernen absetzen.

Letzteres hat die HLPgroup im Fokus.

Mit dem branchenübergreifenden Bench-Learning wird auf die damit verbunden größere Aufgeschlossenheit und Zugänglichkeit der Bench-Partner gesetzt. Es besteht hier weder unmittelbare Rivalität noch Wettbewerbsbefürchtungen. Man kann, bezogen auf Fragen des „Managens“ unbefangener in die unterschiedlichen Welten eintauchen, sie verstehen, Anregungen für die Verbesserung der eigenen Praxis mitnehmen oder Ansätze adaptieren

Voraussetzung für das Finden der Bench-Partner ist ein Netzwerk mit vielfältigen Unternehmen, Institutionen, Organisation der verschiedensten Branchen und Größenordnungen. Es bedarf es der Vertraulichkeit und Sorgfalt bei der Suche des geeigneten Bench-Partners damit es „a perfect match“ wird.






Mit dem „Match“ beginnt die Durchführung  des Bench-Learnings bestehend aus:

 

  • der Einstimmung des jeweiligen Partners
  • den wechselseitigen Besuchen
  • der jeweiligen Auswertung der Erkenntnisse
  • der Ableitung von Maßnahmen für die eigene Praxis und schließlich
  • der Umsetzung und Evaluation

Nachstehender Link führt zu einem initialen Artikel zum Thema:

https://hlp-group.net/bench-learning-schub-fuer-die-management-performance/

Rückfragen gerne…

Klaus Barrig

HLP Barrig & Partner