Ler­nen in Unter­neh­men ist viel mehr als das „Leh­rer-Schü­ler-Prin­zip“. Die höch­ste Wirk­sam­keit ent­steht durch expe­ri­men­tel­les und inter­ak­ti­ves Ler­nen. Und genau hier kommt Bench-Lear­ning ins Spiel; ver­stan­den als ver­glei­chen­des Lernen.

Dies bezieht sich übli­cher­wei­se auf das ver­glei­chen­de Ler­nen mit Orga­ni­sa­tio­nen der eige­nen Bran­che, es kann aber auch auf ein bran­chen­über­grei­fen­des Ler­nen absetzen.

Letz­te­res hat die HLP­group im Fokus.

Mit dem bran­chen­über­grei­fen­den Bench-Lear­ning wird auf die damit ver­bun­den grö­ße­re Auf­ge­schlos­sen­heit und Zugäng­lich­keit der Bench-Part­ner gesetzt. Es besteht hier weder unmit­tel­ba­re Riva­li­tät noch Wett­be­werbs­be­fürch­tun­gen. Man kann, bezo­gen auf Fra­gen des „Mana­gens“ unbe­fan­ge­ner in die unter­schied­li­chen Wel­ten ein­tau­chen, sie ver­ste­hen, Anre­gun­gen für die Ver­bes­se­rung der eige­nen Pra­xis mit­neh­men oder Ansät­ze adaptieren

Vor­aus­set­zung für das Fin­den der Bench-Part­ner ist ein Netz­werk mit viel­fäl­ti­gen Unter­neh­men, Insti­tu­tio­nen, Orga­ni­sa­ti­on der ver­schie­den­sten Bran­chen und Grö­ßen­ord­nun­gen. Es bedarf es der Ver­trau­lich­keit und Sorg­falt bei der Suche des geeig­ne­ten Bench-Part­ners damit es „a per­fect match“ wird.

Mit dem „Match“ beginnt die Durch­füh­rung des Bench-Lear­nings bestehend aus:

  • der Ein­stim­mung des jewei­li­gen Partners
  • den wech­sel­sei­ti­gen Besuchen
  • der jewei­li­gen Aus­wer­tung der Erkenntnisse
  • der Ablei­tung von Maß­nah­men für die eige­ne Pra­xis und schließlich
  • der Umset­zung und Evaluation

Nach­ste­hen­der Link führt zu einem initia­len Arti­kel zum Thema:

https://hlp-group.net/bench-learning-schub-fuer-die-management-performance/

Rück­fra­gen gerne…

Maxi­mi­li­an Mül­ler / Leo­nie Reck

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